Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ziel der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Institut für Erziehungshilfe ist die Versorgung aller Wienerinnen und Wiener auf Krankenschein.

Eine Verbindung zwischen Psychotherapie und Psychiatrie war immer ein Anliegen des Instituts für Erziehungshilfe. Unter den Leiter*innen der Teams des Instituts waren einige namhafte Psychiater*innen, wie z.B. Univ. Prof. Hans-Georg Zapotoczky, Univ. Prof. Marianne Springer-Kremser, Univ. Prof. Fritz Poustka, Dr. Ruth Naske, Dr. Elisabeth Brainin sowie Prim. Paulus Hochgatterer.

Die Verknüpfung der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit der Psychotherapie bietet im Behandlungsalltag viele Vorteile für die Patient*innen. Psychiatrische Erfahrung ergänzt psychotherapeutische Behandlung und vice versa. Erfahrene Psychiater*innen mit therapeutischer Ausbildung sind eine Bereicherung im Team. Die Integration psychiatrischer Tätigkeit am Institut für Erziehungshilfe hat eine lange Tradition.

Zu den kinder- und jugendpsychiatrischen Tätigkeiten gehören Begutachtungen der Kinder und Jugendlichen unter Einbeziehung der Bezugspersonen, diagnostische Abklärung, Beratung, medikamentöse Therapie, weitere therapeutische Interventionen, Zusammenarbeit mit den psychotherapeutischen Teams des Instituts für Erziehungshilfe, Vernetzungsarbeit mit den in die Behandlung involvierten Institutionen, Vorträge, wissenschaftliche Tätigkeit, etc.

Des Weiteren besteht eine fachliche Zusammenarbeit mit den zuständigen Spitalsambulanzen an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie sowie mit der kinderpsychiatrischen Ambulanz im Krankenhaus Hietzing/Rosenhügel sowie mit niedergelassenen FachärztInnen.

Zusätzlich findet eine Zusammenarbeit mit dem fachärztlichen Konsiliardienst der Kinder –und Jugendhilfe und mit den zuständigen Jugendämtern im Sinne einer sozial-therapeutischen kinder- jugendpsychiatrischen Versorgung statt.

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